Leo Villiger – mit Villiger um die Welt
Leo Villiger ist kein normaler Weltenbummler per Velo. Mit dem Velo durch die Welt zu fahren ist für den Fruthwiler eine spirituelle Erfahrung. Auf seinen Reisen in die unterschiedlichsten Erdteile besuchte er in den vergangenen Jahren unzählige christliche Orte und lebte in verschiedenen Franziskaner Klöstern.
Niemals vernachlässigt er die Heilige Messe und persönliche Gebetszeiten, aus denen er viel Energie schöpft. Auf materielle Dinge legt Leo Villiger wenig Wert. Als er aber bei seinen Namensvettern den „Villiger Velos“ vorsprach und bei seinem neuesten Vorhaben - einer Südamerika Durchquerung mit 3000km - mit einem Villiger Reiserad unterstützt wurde, konnte er sein Glück kaum fassen. Eines hatte er nämlich auf seinen Reisen in den vergangenen Jahren gelernt: Es ist unglaublich wichtig, sich auf sein Material verlassen zu können.
Wie alles begann...
| 1993 | begann sein christlicher spiritueller Weg per Velo mit kürzeren Radreisen durch den Alpenraum. |
| 2002 | nach dem Tod seiner Mutter unternahm er eine einmonatige 4000km lange Radreise nach Lourdes und Santiago de Compostella. |
| 2003 | durchquerte er die USA von New York nach Los Angeles und verbrachte einige Zeit in einem Franziskanerkloster in Texas. |
| 2005 | Zentralamerikareise mit 7000km durch die Staaten Mexico, Guatemala, El Salvador, Honduras, Nicaragua, Costa Rica, Panama und Kolumbien. |
| 2007 | Radreise durch Nord- und Ostafrika. |
| 2008/09 | Am 1. Dezember 2008 startete Leo Villiger zu einer neuen Reise, die ihn quer durch Südamerika mit über 3000km von Caracas (Venezuela) nach Santiago de Chile führt. Hier erwarten ihn extremste Herausforderungen wie der Aufstieg zum Andenpass mit 80 Strassenkilometern und einer Höhendifferenz von 4450m. Die härtesten Kilometer werden allerdings die 800 Kilometer bis Lima am Pazifik werden, dabei sind acht Pässe mit einer Meereshöhe zwischen 3700 und 4700 Metern zu überwinden. |


